Glotzkultur im Juni: Erik Satie (Teil III)

Es ist vollbracht: tAMtAMs erste Glotzkultur findet ihr glorioses Ende in einem Showdown voller Pathos und zerflossener Herzen. Obacht! Wer Gegenstand der nächsten Glotzkultur sein wird, entscheiden klitzekleine Klicks auf dieser Seite. Also klickedicklick - nichts wie hin! Zuvor aber nicht vergessen: Schreibtischfunzel aus und glotzen.   Gedankenstütze: Das waren Teil 1 und Teil 2 der Serie. Weiterlesen...

Glotzkultur im Juni: Erik Satie (Teil II)

Trotz Fußballfahne und Achterbahn-Luftdruck: tAMtAM lässt sich nicht beirren und zeigt Teil II der Satie-Glotzkultur! (Der dritte und letzte Teil der Serie folgt am kommenden Wochenende. Yippie!)   Zum ersten Teil der Glotzkultur. Weiterlesen...

Glotzkultur im Juni: Erik Satie (Teil I)

tAMtAM berlin präsentiert mit stolzgeschwellter Brust die erste Glotzkultur! Ab jetzt gibts (fast) jeden Monat eine neue Serie mit musikalischen Bewegtbild-Absonderungen. Im Juni geht es um ein kleines Stück Musik des französischen Komponisten Erik Satie, das durch tAMtAMs Videowolf gedreht und darüber zu FONDUE wurde. Teil 2 folgt am Ende der kommenden Woche. Stay tuned! Zum zweiten Teil ... Weiterlesen...

Die Kunstwartenden im explodierenden Raum

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Der französische Regisseur Gaëtan Dupont schockte das Berliner Opernpublikum im März mit einer Inszenierung von Puccinis LA BOHÈME, die als "neue Dimension des Begriffs 'Chaos'" in die Annalen der Feuilletons einging. Mit tAMtAM berlin spricht er über asketisches Warten, genmanipulierte Räume und seine Projekte zur Abwanderung in Ostdeutschland. tAMtAM berlin: Herr Dupont, Sie sind seit über fünfzehn Jahren ... Weiterlesen...

Was geschieht, wenn der Papst an Ostern krank wird?

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tAMtAM berlin befragt in unsystematischen Abständen die Berliner Kulturschickeria zu einer bedeutenden Unklarheit des Alltags. HEUTE: WAS GESCHIEHT, WENN DER PAPST AN OSTERN KRANK WIRD?   KIM FLOEZE Varietékünstler und Gesicht der neuen Kampagne von ZweiStein Productions  "Ich schalte an Ostern immer den Fernseher ein und schaue die Gottesdienst-Übertragung aus Rom während wir brunchen. Das erinnert mich an meine Kindheit in Bayern. ... Weiterlesen...

„Medien, das sind die Zahnspangen der Postmoderne“

Noch trägt er einen Umhang, um die Narben zu verdecken. Foto © tAMtAM berlin

Zwei Monate nach seiner vieldiskutierten Operation spricht der Künstler Merlin Baltharaz erstmals über Beweggründe für diesen Schritt, über sein Verhältnis zur Presse und die Angst vor der totalen Künstlichkeit der Welt. In seinem Berliner Atelier hält sich Merlin Baltharaz nur noch selten auf. Es liegt im fünften Stock eines Kreuzberger Altbaus: Kein Fahrstuhl, dafür ein endloses ... Weiterlesen...